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Im Blick des anderen
Die deutsch-französischen Kunstbeziehungen 1945-1959
Martin Schieder
Akademie Verlag
Berlin 2005
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49,80 EUR
[Passagen/Passages ; 12]
ISBN 3-05-004148-X
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PassagenCentre allemand d'histoire de l'art - Deutsches Forum für Kunstgeschichte
After 1945 the French occupying forces reintroduced with great commitment modern art to a disoriented German public by means of exhibitions and publications. By bringing the avantgardes of the two countries together, private collectors, critics, art dealers, and artists played a decisive role in rendering the frontiers of the German art scene permeable.
Aus dem Inhalt:
I. Zu Beginn
II. Kunst & Politik. 1. Expansion / Integration. Die Kunstausstellungen der französischen Besatzung im Nachkriegsdeutschland.
2. Wider den Unilateraismus. Wilhelm Hausenstein und die deutsche Ausstellungspolitik in Paris
III. Zwischen den Grenzen. Private Vermittler und die Avantgarden 1. Kunstvermittlung als Mission. Ottomar Domnick und die Abstraktion
2. Von Künstler zu Künstler. Willi Baumeister und die alten Kameraden
3. Deutsch-französische Kunstkritik. Will Grohmann und Christian Zervos
4. Station der Moderne. Werner Haftmann und die erste documenta
5. Le tapis volant. Ôdouard Jaguer und seine deutschen Künstlerfreunde
6. Anwältin der Exilanten. Herta Wescher und das spezifisch Deutsche
7. Allemands d'extérieur. Hans Hartung und Francis Bott
IV. Kunst & Kommerz 1. Deutsche Galerien und französische Avantgarde
2. Französische Galerien und deutsche Avantgarde
V. Kunst & Künstler 1. Le pèlerinage. Deutsche Künstler in Paris
2. "Erst bei den Franzosen habe ich malen gelernt".
3. Inkubationszeit
4. Paris - New York
5. Manifeste einer anderen Kunst
6. Was ist deutsch am deutschen Informel?
VI. Das Eigene und das Fremde. Alte und neue Kriterien zur Beurteilung der Kunst des anderen 1. Kathedralen
2. Klischees
3. Französische Tradition
4. Entgrenzung der Kunst?
5. Deutsche Romantik
6. Chaos und Form
7. Zwischen Freiheit und Formalismus. Zur Rezeption Picassos im geteilten Deutschland
VII. Am Ende
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