Die im Jahre 2003 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult Werner Spies ins Leben gerufene Forschungsstelle Max Ernst fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Werk des Künstlers des Surrealismus und Wegbereiter der internationalen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Neben der Vollendung des achtbändigen Oeuvrekataloges zählt die organisatorische wie wissenschaftliche Beteiligung an internationalen Ausstellungen zu den zentralen Aufgaben der Forschungsstelle, die darüber hinaus eine Dokumentation zu Leben und Werk des Künstlers aufbaut, die der internationalen Max-Ernst-Forschung den Zugang zum Nachlaß erleichtern soll.
Leitung:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Werner Spies
Dr. Julia Drost
Mitarbeiter: Tanja Wessolowski M.A., Annerose Rist
Ehemalige Mitarbeiterinnen: Isgard Kracht, M.A., Sophie Collombat, M.A., Ewa Staszewska
Folgende, von der Forschungsstelle in Kooperation mit Museen durchgeführte Projekte widmen sich dem Leben und Werk des herausragenden Künstlers des Surrealismus.
Laufende und in Vorbereitung befindliche Ausstellungen:
- Max Ernst. Im Garten der Nymphe Ancolie, Tinguely-Museum Basel, 12. September 2007 bis 27. Januar 2008
- Max Ernst. Dream and Revolution, Moderna Museet Stockholm, 20. September 2008 - 11. Januar 2009; Lousiana Museum of Modern Art, Humblebaek, 7. Februar 2009 - 1. Juni 2009
- Max Ernst en Touraine, Musée des Beaux-Arts de Tours, 15. April - 15. Juli 2009
- Une Semaine de Bonté - Die Originalcollagen, Wien, Albertina, 20. Feb. - 27. April 2008
Oeuvre-Katalog
- Der siebte Band des Oeuvrekataloges Max Ernst. Werke 1964-1969, hg. von Werner Spies, bearbeitet von Werner Spies, Günter und Sigrid Metken, Jürgen Pech unter Mitarbeit von Isgard Kracht, ist im Februar 2007 erschienen.
- Derzeit wird an der Vorbereitung des letzten Bandes des Oeuvrekatalogs und des Supplementbandes gearbeitet. Das Erscheinen ist für 2011 angestrebt.
Förderer
- Daniel Filipacchi
- Menil Collection Houston
- Jose Mugrabi
- Paul Schonewald
- Caspar H. Schübbe
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